Home
Alex Papa Portrait Alex Papa Portrait Alex Papa Portrait

ALEX PAPA
Alex Papa (Percussionist, Bandleader und Komponist)
stammt aus Thessaloniki und lebt seit 1964 in Deutschland.
Seit 1984 ist er als gefragter Percussionist in verschiedenen
Stilrichtungen wie z.B. Salsa, Funk, Reggae, Samba, World-Music
und Latin Jazz tätig.
Sein erster Durchbruch als Percussionist kam nach dem Auftritt mit
Bernd Konrad in der Liederhalle Stuttgart bei dem Projekt
Jazz meets India.
1986 unternahm er eine 1-jährige Studienreise
nach Cuba und Brasilien, spielte dort aktiv mit lokalen
Musikgruppen, um sich 1987 auf
die afro-cubanische Salsa-Rhythmik zu spezialisieren.
Bald darauf gründete er das renommierte Cuba-Salsa-Orchester
SANGRE NUEVA. Bei diversen Besuchen in der Karibik und
Brasilien vervollkommnete er seine spielerischen und
kompositorischen Fähigkeiten, von denen u.a. das SANGRE NUEVA
Salsa Orchester lebt. 1987 gewann er den 1. Preis des Alex Acuna´87
Clinic Tour Conga Drumming Salsa Contest in Nürnberg.
1989 bis 1992 nahm er Unterricht bei Milan Gali (Masterdrummer aus Cuba).

Seither wirkte Alex u.a. bei verschiedenen TV-/RF-Auftritten
sowie bei CD-Produktionen sowohl als Arrangeur
als auch als Percussionist mit, wie z.B:

GERMAN BRASS ORCHESTER - Odyssee in Brass,
GRUPO SAL - 500 Jahre Einsamkeit - Encuentros -
De Maiz y Fuego - Canto del Agua,
Grand Prix United | Funkbrueder[2002] Egostyle Music
FRANCO PETROCCA & Quartiere Latino,
SUN VISTA - Tancirna - Rhythms of Paradise,
GOSPELCHOR ALTENSTEIG - Jesus Christ Superstar,
EXPEDICION - Live,
VUM VUM KAMUSASADI - Muzangola,
SI SENOR - De Corazon,
JORGE GALBASINI GROUP - Carretera Sur.
DANIEL SCHAY- Speak Low.

Als Percussionist steht er hinter Produktionen wie z.B.
JOE WHITNEY & The Wright Thing,
THOMAS FRITZ,
SPINNING WHEELS(Ex-Cocker Band)
PANORAMA-Steelband
BERND & ELLEN MARQUART,
ESSLINGER JAZZ-TAGE 94 und 96 ,
THORSTEN BADER & BAND, W. Igel Los.
WIRTSCHAFTSWUNDER - Für immer jung

Im Sommer 1999 traf er den weltberühmten Salsasänger
Ruben Blades, bei dessen Konzert sein Salsaorchester
Sangre Nueva als Vorgruppe und Einheizer gastierte.
Im Sommer 2000 traf er die Musiker des Buena-Vista-Social-Club,
um mit ihnen für den WDR ein Interwiev zu führen.
Im Herbst 2000 war Alex mit dem weltberühmten
Blasorchester GERMAN BRASS als Percussionist
auf deren Deutschland-Tournee.
Im April 2001 spielte er mit seiner Latin-Jazz Formation
Sangrita Latina auf dem Kemptener Jazzfestival als Vorgruppe
von Patato Valdez.
Seit Februar 2001 hat Alex Papa in seinem Salsa Orchester,
die berühmte kubanische Salsa-Sängerin Jackeline Castellanos
als Gastsängerin und genießt ihre Bewunderung für
seine Arbeit.
Im August 2001 erschien
seine Solo CD TRANCE DRUMS - Rhythm of Nature.
Alex Papa ist nicht nur live an den Percussions überzeugend,
sondern gerade bei Fachleuten bekannt für seine
Kompetenz, seine musikelische Einfühlsamkeit und sein Timing.


Alex beherrscht folgende Instrumente:
Cóngas,Tumbadoras, Timbáles, Bongó, Schlagzeug, Drums, Guiro, Marácas, Chékere, Batá,
Surdo, Tamburim, Agogó, Timabáo, Tamtam, shucálho, Caixa, Afoxé,
Berimbáo, Darabuka, Dundun-Drum, Udu, viele Kleineffekte.


Live spielt er zur Zeit mit folgenden Formationen
und Musikern regelmäßig oder als Gastmusiker:


Sangre Nueva (Salsa-Charanga)
Renato Pantera(Brasil-Music)
Dave Longley(Pop, Cover-Music)
Bombonchá(Musica Latina)
Jazz Trio(Swing, Latin-Jazz)
Grupo Sal(Musica Latina), Melanie Bong(Brasil-Jazz)
Sandro Gulino (Jazz Latin)
Martin Schrack(Jazz), Viviane de Farias(Brasil-Music)
Zipflo Reinhard Qintett(Jazz), Si Senor(Musica Latina)
Harryet Lewis(Soul-Funk-Jazz), Pops Wilson (Jazz)
Jackeline Castellanos(Salsa), Sandombe in Spanien(Salsa)
Ivan Santos(Brasil-Music), Grupo Cayena(Musica-Latina)
Cristina Marquez(Brasil-Music), Rafael da Costa(Brasil-Music)
Willie Feylona (Pop-Latin)
Sebastian Studnitzky(Funk-Jazz)


In der Vergangenheit spielte Alex bereits mit folgenden
Formationen und Musikern:


Rosana & Zelia(Brasil-Music), German Brass(von Klassik bis Latin)
Expedicion(Ethno Jazz), Muyee(Raggae)
Rumbalea(Spanische Musik), Salsamania(Salsa)
O Vagao in Brasilien(Salsa), Wawanxo(Salsa)
Shum Swistu in Prag(Worldmusic), Ainama(Salsa )
Aguanile(Salsa), Bernd & Ellen Maquardt-Jazzlive(Jazz)
Mestizo(Musica Latina), Bhakta(Worldmusic)
Shargam Shanga(Indian-Music), Defroster(Funk)
Franco Petrocca(Latin-Jazz), Lorenzo Petrocca(Jazz)
Florian Dauner(Ethno-Jazz), Bodo Schopf(Ethno-Jazz)
Thomas Kraus Band(Jazz), Martin Schnabel(Jazz)
Famadou Konate - Masterdrumer aus Guinea(Afro)
Joe Withney(Pop, Soul), Wolfgang Lackerschmid(Ethno-Jazz)
Bernd Conrad(Ethno-Jazz), Combo Latino (Musike Latina)
Daniel Messina(Fusion Drumer)

Alex Papa Portrait Alex Papa Portrait Alex Papa Portrait Die Latin Groove Academy - Stuttgart

In Zusammenarbeit mit der School of Groove gründete
Alex Papa im Mai 2003 die LGA Stuttgart.
Dort unterrichtet er Salsa-Latin Percussion.
Auch Drums, Bass und Piano im Salsa-Latin-Stil werden
von kompetenten und aktiven Livemusikern der
süddeutschen Salsa und Latin-Szene unterrichtet.
Anmeldung:
Heiligenwiesen 20
70327 Stuttgart
Telefon/Fax 0711-4708270
Mobil 0173-9859682
learn@schoolofgroove.de

Latin Groove Studio

Alex Papa betreibt ein Aufnahmestudio in Wangen
und hat sich auf Latin Jazz und Percussive
Aufnahmen spezialisiert.
Durch seine Erfahrung auf diesem Gebiet als Musiker
kann er den Aufnahmen den richtigen Sound und den
Musikern die richtige Beratung geben.

Alex Papa Portrait Alex Papa Portrait Alex Papa Portrait Alex Papa Portrait Zitate aus der Presse

Reutlinger General-Anzeiger 14.Jan.2003
Was und wie viel der aus Griechenland stammende Bandchef und
Percussionist Alex Papa kann, hat er auch den Zuhöhrern in der
Region unter anderem als Rhythmus-Motor der Multikulti-Gruppe
Expedicion schon mehrfach gezeigt. Alex' Congaspiel ist auch bei
Sangre Nueva vom Feinsten, energisch, dynamisch, diverenziert
und hochpräzise zugleich.

Schwabo, 16.Nov.2002
Und die Gitarre gibt mit tifem Ostinato den Ramen für
das Rhythmusspiel von Alex Papa. Man muss ihn höhren und sehen
wie er seine Congas und Bongos mit Fingerspitzen, Daumenballen
und Handflächen mal aus dem Gelenk heraus, mal mit ganzem
Armgewicht, streichelt, antippt, schlägt, um diese vielen akustischen
Nuancen zu begreifen, die er aus den Instrumaenten herausholt.

Heidenheimer Zeitung 12.Nov.2001
Alex Papa, Bandleader der nachvolgenden Gruppe, und
Javico Rodriguez an der Gitarre sorgten für reichlich
Stress in den Tanzbeinen, die gehörig strapaziert wurden.
Der erfrischende Caipirinha stand ja bereit, und in den Pausen
konnte man neue Kräfte tanken, die auch nötig waren:
Den "Sangre Nueva" heizte anschließend richtig ein.

Südkurier Villingen - Schwenningen 1.2. Sept.2001
Alex Papa, der Congaspieler, hält glücklich strahlend
einen Caipirinha zwischen seinen für den Auftritt bandagierten
Fingern. Kaum erschöpft vom wirbeln über die Felle der Conga und
Tumba hinweg oder von den extatischen Timbale-Soli erzählt er,
wie er zur Salsamusik kam. "Mein Hauptding ist Latin" kann er
mittlerweile von sich sagen.

Stuttgarter Zeitung Nr.165 KULTUR Freitag, 20. Juli 2001
Außerdem beim literarisch-musikalischen Nachmittag dabei:
José F. A. Oliver, Andalusischer Dichter; Jaromir Konecny, in Prag
geborener Schriftsteller; die in Südafrika geborene Slam-Poetin
Tracy Spindler und der griechische Percussionist Alex Papa.
Während Papa aus der hiesigen Weltmusikszene nicht mehr
wegzudenken ist, kommen die anderen von weit her.

Stuttgarter Zeitung Nr.76 KULTUR Montag, 11. Januar 1999
Alex Papa, der virtuose Bandleader an den
Congas, wirkt, wie das bei solchen Formationen üblich ist,
in einer ganzen Reihe anderer Projekte mit.
Bei Renato Pantera streichelt er ebenso überlegt die Felle
wie bei der Ethno-Jazz-Formation Expedicion. Und eben bei
Sangre Nueva, diesem prall musizierenden Lateinamerika-Orchester.
Auch im Esslinger Kulturzentrum Dieselstraße
ist Papa vielbeschäftigt. Er formt auf seinen
Congas all die vertrackten afro-cubanischen Rhythmen,
er singt im Hintergrund, und nebenbei zeigt er Einsätze an.
Und Sangre Nueva folgt ihm so spritzig und quirlig,
wie das eine gute Tanzband eben tun muß.

Mittelbadische Presse Lokale Kultur
Alex Papa hat seine Ohren überall,ist mal in seinem Spiel versunken,
meist aber wie ein Wirbalwind unterwegs, zwischen seinen Mitspielern
hindurch oder sogar im Publikum und hinter, wo Tische, sämtliche
greifbaren Gläser und Flaschen und alles was Krach macht als
Instrumente herhalten müssen.

Alex Papa Portrait Alex Papa Portrait

Bericht aus der Zeitschrift "Begegnung der Kulturen"/Künstlerportrait/ Erste Ausgabe

ALEX PAPA BANDLEADER VON "SANGRE NUEVA"
EIN SALSAVERRÜCKTER GRIECHE
"LATIN-MUSIK IST FÜR MICH ZUR ZWEITEN HEIMAT GEWORDEN"
Kubanischer Salsa ist zur Zeit schwer in Mode. Nicht nur Kubanische Musiker wie Ruben Gonzales oder Ibrahim Ferrer begeistern nicht nur die Menschen weltweit; auch für andere Latin-Musiker bietet sich dadurch eine Chance, die bislang eher verkannt wurde. So auch für den seit 37 Jahren in Deutschland lebenden griechischen Perkussionisten Alex Papavergou, der sich seit Ausbruch des Kuba- Fiebers über zu geringe Nachfrage nach Liveauftritten mit seiner Salsaband Sangre Nueva nicht mehr beklagen muß. In Thessaloniki geboren, kam Alex Papavergou im Alter von fünf Jahren nach Deutschland.

Bis zu seinem 20. Lebensjahr fuhr er noch regelmäßig nach Griechenland. Doch bald verlor er seine ursprünglich recht enge Beziehung zur griechischen Kultur. "Latin-Musik ist für mich zur zweiten Heimat geworden", schwärmt der seit einem Jahr mit einem deutschen Paß ausgestattete Profimusiker. "Von Griechenland nach Lateinamerika sind die kulturellen Wege kürzer als man denkt," stellte Alex immer häufiger fest.
Von der Einsamkeit des Solisten, von hastig zusammengewürfelten Session-Bands hatte er bald genug. Er wollte schon immer ein beständiges Ensemble aufbauen und hat diesen Traum mit der Gründung von Sangre Nueva wahr gemacht, auch wenn ihn dies viel Energie kostete. "Doch von den Deutschen habe ich die Ernsthaftigkeit gelernt, mit der man ein Projekt verfolgt," hob Alex die Bedeutung hervor, die der deutsche Einfluß auf ihn hat.

Nach einer einjährigen Studienreise nach Kuba und Brasilien im Jahr 1986 stand sein Entschluß fest, sich ganz der afro-kubanischen Rhythmik zu widmen. Seitdem bezeichnet er sich als "salsaverrückten Berufsmusiker", unterrichtet verschiedene Perkussionsinstrumente, tourt mit seiner zwölfköpfigen Multi-Kulti-Band durch die Lande. Sein 1987 gegründetes Salsa Orchester, das von Liveauftritten lebt und nicht von der Hoffnung auf den großen Hit, arbeitet mit einfachen thematischen Mitteln, die freilich äußerst wirkungsvoll in Szene gesetzt werden. So geht die teiweise von ihm komponierte Musik sprichwörtlich in Bauch und Beine: ein pulsierendes Salsagemisch mit ausschweifenden Improvisationen, eine effektvolle Ethno-Show, die reichlich musikalische und visuelle Höhepunkte bietet. Dabei erweisen sich der zweistimmige Satzgesang und die ausgiebigen Trommeleinlagen des Bandleaders als herausragende Stimmungsmacher. Gelungen ist auch der Stilmix, der nach mancherlei Ausflügen in die Gefilde moderner karibischer Musik wieder zu den traditionell kubanischen Wurzeln zurückfindet. Die Texte erzählen alltägliche Geschichten von zerbrechlichen Gefühlen, vom multikulturellen Zusammenleben und bilden somit einen Gegenpol zur hochenergetischen Musik. Also nicht allein durch Alex Papas mitreißende Einlagen auf der dickbäuchigen Konga kommen tanzwütige Rhythmus-Fanatiker bei einem Sangre-Nueva-Kon- zert voll auf ihre Kosten. Jürgen Spieß

Alex Papa Portrait

Kontakt Alex Papa - Tel. 0172-7368956 Mobil 0172-7368956
alex@salsa-latin.de